Gilbert von Sohlen

Gilbert von Sohlern ist am 19.Oktober 1957 in Forchheim/Oberfranken geboren.Gilbert von Sohlern begann 1990 seine Schauspielkarriere u.a. als Flaut/Thisbe und Elfe in "Ein Sommernachtstraum" und als Eisenring in "Biedermann und die Brandstifter" (Regie jeweils Martin Politowski).

Der 1,84 Meter große, hagere Schauspieler mit den markanten Gesichtszügen ist den Zuschauern zudem aus einer ganzen Palette von Fernsehfilmen und -serien bekannt. So "Ärgert" er in der Rolle des Kommissars Kreulich seit 1997 regelmäßig seinen Schauspielkollegen Friedrich von Thun, in der ZDR-Krimiserie "Die Verbrechen des Professor Cappelari" (Regie: Klaus Emmerich, Hans Blumenberg, Helmuth Metzger u.a.). In der SAT.1-Krimiserie "Kriminaltango" war er 1994/95 - an der Seite von Erich Hallhuber als Kommissar - der Klaus Höhnel (Regie: Peter Fratzscher, Holger Barthel). Beim 31. Adolf Grimme Preis wurde Gilbert von Sohlern für die Schauspielleistung als Jakob Staudinger in dem ZDF-Film "Kein Platz für Idioten" (1993; Regie: Gedeon Kovacs) in der Kategorie "Spezial" nominiert.

Durchgehende Rollen spielte Gilbert von Sohlern 1999 in der SAT.1-Serie "Hallo, Onkel Dok"Im Kino war Gilbert von Sohlern 1994 in "Schlafes Bruder" (Regie: Joseph Vilsmaier) zu sehen, 1996 in "Harald" (Regie: Jürgen Egger), "Drei Mädels von der Tankstelle" (Regie: Peter F. Bringmann) und "Rosenkavalier" (Regie: Leon Boden), 1997 in "Weihnachtsfieber (Regie: Paul Harather) und 2000 in "Bis zum letzten Mann" (Regie: Carl Schenkel).

 

spielt den Koordinator Gunnar E. Höppner

 

 

In Medicopter 117 spielt er den neuen Koordinator den Nachfolger von Frank Ebelsieder! "Höppler" geht anfangs allen ziemlich die Nerven mit seiner Bürokratie. Mittlerweile sind aber alle froh, dass er bei ihnen ist.

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