Rainer Grenkowitz

Rainer Grenkowitz (Jahrgang 1955) begann nach einer kaufmännischen Lehre ein BWL-Studium. Ein paar Semester später wurde dem gebürtigen Berliner klar: "Das ist es nicht!" Eigentlich gab es für ihn nur zwei mögliche Traumberufe: Rockmusiker ("So in der Richtung von Bob Dylan") - oder Schauspieler. 

Bereits während seiner Studienzeit hatte er den Kurzfilm "Zum Scheitern verurteilt" gedreht. Mit diesem Erstlingswerk bewarb er sich 1977 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover - und wurde angenommen. Nach dem Schauspielstudium gastierte Grenkowitz am Münchner Theater der Jugend und an den Stadttheatern in Wuppertal, Bremen und Bochum. 1986 gelang ihm dann auch im Kino der Durchbruch. Als Chef einer Ostberliner Malerbrigade wurde Rainer Grenkowitz mit der deutsch-deutschen Komödie "Meier" (Regie: Peter Timm) über Nacht zum Star. 

Daneben war er in TV-Produktionen wie "SOKO 5113" "Mordsgeschichten", "Natalie III", "Tatort", "Polizeiruf 110", "Schwarz greift ein", "Nur eine Hure" und in der RTL-Serie "Echt Harder" zu sehen. Desweiteren stand er für den RTL-Serienpiloten "Millennium Man" vor der Kamera.

 

spielt den Notarzt Dr. Michael Lüdwitz

Michael Lüdwitz war der Notartzt des A-Teams. Er lebte von seiner Frau Margarete getrennt. Er war der beste Freund von Thomas,dem Piloten des A-Teams. Mit ihm lebte er in einem gemeinsamen Haus,zusammen mit seinem Sohn Dirk und seiner neuen Freundin,der Notärztin Karin Thaler. Er liebte seinen Beruf über alles und blitzschnelle Entscheidungen gepaart mit handwerklichen Können als Arzt zeichneten ihn aus. Bei einem Einsatz wurde er angeschossen. Er überlebte und war für eingie Zeit an den Rollstuhl gefesselt. Wie durch ein Wunder konnte er doch wieder laufen und mit seinen Koleggen Einsätze fliegen. Weil er Zeuge eines Mordes wurde ,wurde er in das Zeugenschutz Programm des FBI aufgenommen und musste Deutschland und seine Freunde für immer verlassen.

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